Fachbereich Informatik

Informationen zu Studium, Forschung, Professuren und Einrichtungen des Fachbereichs Informatik der Universität Bonn.

Der Fachbereich Informatik der Universität Bonn wurde 1975 als eigenständige akademische Einheit gegründet und gehört heute zu den forschungsstärksten Informatik-Standorten in Deutschland. Mit über 2.800 Studierenden in Bachelor-, Master- und Promotionsstudiengängen, 23 Professuren und mehr als 180 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deckt der Fachbereich ein breites Spektrum der Informatik ab — von den theoretischen Grundlagen über Softwaretechnik und Datenbanksysteme bis hin zu Künstlicher Intelligenz, Robotik und Computer Vision.

Die enge Verzahnung mit dem Hausdorff Center for Mathematics, dem Fraunhofer IAIS und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) schafft ein Forschungsumfeld, das weit über die klassische Informatik hinausgeht. Mehrere Arbeitsgruppen sind an Sonderforschungsbereichen der DFG beteiligt, und der Fachbereich war maßgeblich an der erfolgreichen Bewerbung der Universität Bonn in der Exzellenzstrategie beteiligt.

Geschichte und Entwicklung

Die Anfänge der Bonner Informatik reichen bis in die späten 1960er Jahre zurück, als am Mathematischen Institut erste Lehrveranstaltungen zur Programmierung und numerischen Mathematik angeboten wurden. 1975 wurde der Fachbereich Informatik als eigenständige organisatorische Einheit gegründet — zunächst mit fünf Professuren in den Bereichen Theoretische Informatik, Praktische Informatik und Technische Informatik.

In den 1980er Jahren erfolgte ein deutlicher Ausbau: Neue Professuren für Datenbanksysteme, Softwaretechnik und Betriebssysteme wurden eingerichtet, und der Fachbereich bezog eigene Räumlichkeiten im Informatikzentrum an der Römerstraße. Die Studierendenzahlen stiegen in dieser Phase von rund 200 auf über 800.

Die 1990er Jahre brachten eine Neuausrichtung in Richtung angewandter Forschung. Mit der Einrichtung von Professuren für Computergraphik, Bildverarbeitung und Mustererkennung positionierte sich der Fachbereich an der Schnittstelle zwischen Informatik und Naturwissenschaften. Die Gründung des Instituts für Informatik III (Robotik und Computer Vision) unter der Leitung von Prof. Bückner markierte den Beginn einer Entwicklung, die den Standort Bonn international sichtbar machen sollte.

Seit den 2000er Jahren hat sich der Fachbereich konsequent im Bereich der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens profiliert. Die Berufung von Prof. Sven Behnke auf den Lehrstuhl für Autonome Intelligente Systeme, die Einrichtung des Bonn-Aachen International Center for Information Technology (b-it) und die Beteiligung am Exzellenzcluster PhenoRob — Robotik und Phänotypisierung für nachhaltige Nutzpflanzenproduktion — haben den Standort nachhaltig geprägt. Heute ist der Fachbereich Informatik einer von sechs Fachbereichen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und zählt laut CHE-Ranking regelmäßig zur Spitzengruppe in Deutschland.

Studiengänge

Der Fachbereich bietet drei grundständige und weiterführende Studiengänge an: den Bachelor of Science in Informatik (6 Semester, 180 ECTS), den Master of Science in Informatik (4 Semester, 120 ECTS) und den Master of Science in Life Science Informatics (4 Semester, 120 ECTS, englischsprachig). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Promotion (Dr. rer. nat.) in strukturierten Promotionsprogrammen oder als Individualpromotion.

Der Bachelorstudiengang vermittelt in den ersten vier Semestern die Grundlagen der Informatik: Algorithmen und Datenstrukturen, Programmierung (Java, C++), Technische Informatik, Betriebssysteme, Datenbanken, Softwaretechnik sowie die mathematischen Grundlagen (Analysis, Lineare Algebra, Stochastik, Diskrete Mathematik). Im fünften und sechsten Semester wählen die Studierenden Schwerpunktmodule aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Robotik, Computer Vision, IT-Sicherheit, Software Engineering oder Theoretische Informatik. Ein Nebenfach (Mathematik, Physik, Wirtschaftswissenschaften oder ein anderes Fach) ist verpflichtend.

Der konsekutive Masterstudiengang vertieft die gewählte Spezialisierung und umfasst Pflichtmodule in den Bereichen fortgeschrittene Algorithmen, Forschungsmethodik und wissenschaftliches Arbeiten. Etwa 60 % des Studiums bestehen aus Wahlpflichtmodulen, die eine individuelle Profilbildung ermöglichen. Die Masterarbeit wird in der Regel in einer der Arbeitsgruppen des Fachbereichs angefertigt und ist häufig in laufende Forschungsprojekte eingebettet.

Der englischsprachige Master Life Science Informatics richtet sich an Studierende an der Schnittstelle von Informatik und Lebenswissenschaften. Schwerpunkte sind Bioinformatik, medizinische Bildverarbeitung, pharmazeutische Datenanalyse und Computational Neuroscience. Der Studiengang wird gemeinsam mit dem b-it und der Medizinischen Fakultät getragen.

Forschungsschwerpunkte

Die Forschung am Fachbereich Informatik gliedert sich in sechs Schwerpunktbereiche: Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen, Robotik und Autonome Systeme, Computer Vision und Mustererkennung, Theoretische Informatik und Algorithmik, Softwaretechnik und Verteilte Systeme sowie IT-Sicherheit und Kryptographie.

Im Bereich Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen arbeiten fünf Arbeitsgruppen an Themen wie Deep Learning, Reinforcement Learning, Natural Language Processing und Wissensrepräsentation. Die Gruppe von Prof. Gall hat wegweisende Arbeiten zur Erkennung menschlicher Aktivitäten in Videosequenzen veröffentlicht, während die Arbeitsgruppe von Prof. Wrobel (zugleich Leiter des Fraunhofer IAIS) sich auf skalierbare Machine-Learning-Verfahren für industrielle Anwendungen konzentriert.

Der Schwerpunkt Robotik und Autonome Systeme umfasst drei Professuren und ist eng mit dem Exzellenzcluster PhenoRob verbunden. Hier werden autonome Roboter für die Landwirtschaft entwickelt, die Pflanzenkrankheiten erkennen, Unkraut selektiv bekämpfen und Ernteerträge vorhersagen können. Die NimbRo-Gruppe von Prof. Behnke hat mehrfach den RoboCup-Weltmeisterschaftstitel in der Kategorie Humanoid gewonnen und arbeitet aktuell an mobilen Manipulationsrobotern für den Einsatz in menschlichen Umgebungen.

Computer Vision und Mustererkennung bilden einen weiteren starken Forschungsbereich. Die Arbeitsgruppen forschen an 3D-Rekonstruktion aus Bilddaten, semantischer Szenenverständnis, medizinischer Bildanalyse und der Verarbeitung von Satelliten- und Fernerkundungsdaten. Enge Kooperationen bestehen mit dem Geodätischen Institut und der Medizinischen Fakultät.

Die Theoretische Informatik befasst sich mit Komplexitätstheorie, Algorithmik, Graphentheorie und formalen Methoden. Die Arbeitsgruppe von Prof. Lücking hat grundlegende Beiträge zur parametrisierten Komplexitätstheorie geleistet. Im Bereich Softwaretechnik liegen die Schwerpunkte auf modellgetriebener Softwareentwicklung, Software-Produktlinien und der Qualitätssicherung großer Softwaresysteme. Die Forschung zu IT-Sicherheit umfasst Kryptographie, Netzwerksicherheit und Privacy-Preserving Computation.

Zahlen und Fakten

Der Fachbereich Informatik zählt im Wintersemester 2024/25 insgesamt 2.847 Studierende, davon 1.623 im Bachelorstudiengang, 892 im Masterstudiengang Informatik, 214 im Master Life Science Informatics und 118 Promovierende. Der Frauenanteil liegt bei 21,3 % im Bachelor und 24,7 % im Master. Der Anteil internationaler Studierender beträgt 18,6 % im Bachelor und 38,2 % im Master.

Am Fachbereich sind 23 Professuren besetzt (davon 4 Juniorprofessuren und 2 Brückenprofessuren mit dem Fraunhofer IAIS). Hinzu kommen 12 außerplanmäßige Professuren und Honorarprofessuren. Die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beläuft sich auf 187, darunter 94 Doktorandinnen und Doktoranden, 56 Postdocs und 37 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Qualifikationsstellen. Zum administrativen und technischen Personal gehören 34 Personen.

Das jährliche Drittmittelaufkommen des Fachbereichs lag im Jahr 2023 bei 14,8 Millionen Euro, was einem Pro-Kopf-Aufkommen von rund 644.000 Euro pro Professur entspricht. Die größten Drittmittelgeber sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 47 %, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 22 %, die Europäische Union (Horizon Europe) mit 16 % und die Industrie mit 11 %. Der Fachbereich ist aktuell an 3 Sonderforschungsbereichen, 2 Graduiertenkollegs, 1 Exzellenzcluster und 8 EU-Projekten beteiligt.

Im CHE-Ranking 2023 erreichte der Fachbereich die Spitzengruppe in den Kategorien Forschung, Promotionen pro Professor und internationale Ausrichtung. Im THE World University Ranking 2024 belegt die Universität Bonn im Bereich Computer Science Platz 76–100 weltweit und Platz 8 in Deutschland.

Professuren und Arbeitsgruppen

Informatik I – Algorithmische Diskrete Mathematik (Prof. Dr. Heiko Röglin): Entwurf und Analyse von Algorithmen, Smoothed Analysis, kombinatorische Optimierung, algorithmische Spieltheorie. Informatik II – Theoretische Informatik (Prof. Dr. Thomas Kesselheim): Online-Algorithmen, Mechanismus-Design, algorithmische Entscheidungstheorie. Informatik III – Autonome Intelligente Systeme (Prof. Dr. Sven Behnke): Humanoide Roboter, Deep Learning für Robotik, 3D-Wahrnehmung, mobile Manipulation. Informatik IV – Kommunikation und Verteilte Systeme (Prof. Dr. Peter Martini): Netzwerkarchitekturen, Internet-Sicherheit, Performancebewertung.

Informatik V – Bildbasierte Biomedizin (Prof. Dr. Thomas Schultz): Medizinische Bildanalyse, Diffusions-MRT, Visualisierung. Informatik VI – Intelligente Systeme und Robotik (Prof. Dr. Maren Bennewitz): Roboternavigation, Human-Robot Interaction, Pfadplanung. Informatik VII – Lasergestützte Sensorik und Maschinelle Wahrnehmung (Prof. Dr. Cyrill Stachniss): Simultane Lokalisierung und Kartierung (SLAM), semantische Szenenverständnis, autonome landwirtschaftliche Roboter. Informatik VIII – Maschinelles Lernen und Wissensrepräsentation (Prof. Dr. Stefan Wrobel): Skalierbare ML-Verfahren, Knowledge Graphs, industrielle KI-Anwendungen.

Darüber hinaus bestehen Professuren für Geodäsie und Geoinformation (gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Fakultät), Medizininformatik (gemeinsam mit dem Universitätsklinikum), Software Engineering (Prof. Dr. Joost-Pieter Katoen, Brückenprofessur mit der RWTH Aachen) sowie vier Juniorprofessuren in den Bereichen Trustworthy Machine Learning, Robot Learning, Algorithmic Fairness und Computational Social Choice.

Einrichtungen und Infrastruktur

Der Fachbereich ist auf drei Standorte verteilt: Das Informatikzentrum an der Römerstraße 164 beherbergt die Mehrzahl der Arbeitsgruppen, Seminarräume und das Studiendekanat. Das Friedrich-Hirzebruch-Gebäude am Endenicher Ei bietet zusätzliche Büro- und Laborflächen, insbesondere für die Robotik-Gruppen. Am Standort Meckenheimer Allee befinden sich die gemeinsam mit dem Hausdorff Center genutzten Einrichtungen für Theoretische Informatik.

Zur technischen Infrastruktur gehören ein GPU-Cluster mit 128 NVIDIA A100-Karten für Deep-Learning-Forschung, ein Robotik-Labor mit Testflächen für humanoide Roboter und Drohnen, ein Sicherheitslabor für kryptographische Forschung, mehrere CIP-Pools mit insgesamt 280 Arbeitsplätzen für Studierende sowie eine Fachbibliothek mit rund 45.000 Medieneinheiten und Zugang zu allen relevanten digitalen Fachzeitschriften und Konferenzbänden.

Der Fachbereich betreibt außerdem ein eigenes Rechenzentrum mit einer Gesamtrechenleistung von etwa 2,4 PetaFLOPS, das primär für Forschungsprojekte im Bereich KI, Simulation und Datenanalyse genutzt wird. Die Netzanbindung erfolgt über das Deutsche Forschungsnetz (DFN) mit einer Bandbreite von 100 Gbit/s.

Internationale Kooperationen

Der Fachbereich unterhält formalisierte Kooperationsvereinbarungen mit 34 Partneruniversitäten in 19 Ländern. Zu den wichtigsten strategischen Partnerschaften gehören die Zusammenarbeit mit der ETH Zürich im Bereich Robotik, mit der University of Oxford im Bereich Theoretische Informatik, mit der Tsinghua University Beijing im Bereich KI-Forschung und mit dem MIT im Bereich Computer Vision (über das b-it).

Im Rahmen des Erasmus+-Programms bestehen Austauschvereinbarungen mit 22 europäischen Universitäten. Jährlich verbringen etwa 35 Studierende ein Auslandssemester an einer Partneruniversität, und der Fachbereich nimmt rund 50 internationale Austauschstudierende auf. Darüber hinaus bestehen Doppelabkommen-Programme mit der Université Paris-Saclay und der Università di Roma La Sapienza.

Auf Forschungsebene ist der Fachbereich an mehreren internationalen Konsortien beteiligt, darunter das EU-Projekt ELSA (European Lighthouse on Secure and Safe AI), das BMBF-geförderte deutsch-japanische Projekt RoboAgri und das Netzwerk CLAIRE (Confederation of Laboratories for Artificial Intelligence Research in Europe). Mehrere Arbeitsgruppen sind zudem Mitglieder der European Laboratory for Learning and Intelligent Systems (ELLIS).

Berufsperspektiven und Alumni

Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Informatik sind in einem breiten Spektrum von Berufsfeldern tätig. Laut der Alumni-Befragung 2023 arbeiten 42 % in der Softwareentwicklung und IT-Beratung, 18 % in der Forschung (Hochschule und außeruniversitäre Einrichtungen), 15 % im Bereich Data Science und KI, 11 % in Führungspositionen und Management, 8 % in der IT-Sicherheit und 6 % als Selbständige und Gründerinnen und Gründer.

Die durchschnittliche Einstiegsgehalt von Masterabsolventen lag laut Befragung bei 58.000 Euro brutto jährlich. Die Übergangsquote in eine Beschäftigung innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss beträgt 94 %. Zu den häufigsten Arbeitgebern der letzten fünf Jahre gehören Deutsche Telekom, SAP, Google, Fraunhofer-Gesellschaft, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), McKinsey und verschiedene Startups im Raum Bonn-Köln.

Der Fachbereich pflegt ein aktives Alumni-Netzwerk mit regelmäßigen Veranstaltungen, Mentoring-Programmen und einer jährlichen Alumni-Lecture, bei der ehemalige Absolventinnen und Absolventen aus ihrer beruflichen Praxis berichten.

Kontakt und Anfahrt

Fachbereich Informatik, Universität Bonn, Römerstraße 164, 53117 Bonn. Studienberatung: studienberatung@informatik.uni-bonn.de, Telefon +49 228 73-4500, Sprechzeiten Montag bis Donnerstag 10:00–12:00 und 14:00–16:00 Uhr. Prüfungsamt: pruefungsamt@informatik.uni-bonn.de, Telefon +49 228 73-4510. Dekanat: dekanat@informatik.uni-bonn.de, Telefon +49 228 73-4000. Fachschaft Informatik: fachschaft@informatik.uni-bonn.de, Raum A 1.07 im Informatikzentrum.

Anfahrt mit dem ÖPNV: Straßenbahnlinien 61 und 62, Haltestelle Kaufmannstraße, dann circa 5 Minuten Fußweg. Buslinien 604 und 605, Haltestelle Römerstraße. Mit dem Auto: A565, Ausfahrt Bonn-Endenich, dann der Beschilderung Richtung Universität/Römerstraße folgen. Parkplätze stehen in begrenzter Anzahl auf dem Gelände zur Verfügung, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird empfohlen.

Veranstaltungen und Termine

Tag der offenen Tür am 15. Juni 2025: Der Fachbereich präsentiert Studiengänge, Forschungsprojekte und Labore. Programm mit Vorträgen, Laborführungen, Robotik-Demonstrationen und Beratungsangeboten für Studieninteressierte. Beginn 10:00 Uhr im Informatikzentrum, Römerstraße 164.

Bonner Informatik-Kolloquium (wöchentlich, mittwochs 16:15 Uhr, Hörsaal I): Vortragsreihe mit eingeladenen Sprecherinnen und Sprechern aus Wissenschaft und Industrie. Aktuelle Themen: Generative KI in der Medizin (Prof. Li, Stanford), Formal Verification of Neural Networks (Prof. Kwiatkowska, Oxford), Sustainable AI Computing (Dr. Patterson, Google DeepMind).

Nacht der Informatik am 12. Juli 2025: Studierende und Mitarbeitende präsentieren Projekte aus Lehrveranstaltungen und Abschlussarbeiten. Hackathon, Poster-Session, Roboter-Wettbewerb und Networking mit Unternehmenspartnern. Bewerbungsfrist für den Hackathon: 28. Juni 2025.

Ringvorlesung Digitalisierung und Gesellschaft (Sommersemester 2025, montags 18:15 Uhr, Aula der Universität): Interdisziplinäre Vortragsreihe zu ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Fragen der Digitalisierung. Offen für alle Interessierten, keine Anmeldung erforderlich.